Corporate LLM
Aufbau Ihrer Corporate KI Wissensbasis
Eine KI ist nur so gut wie das Wissen, auf das sie zugreifen darf. In den meisten Unternehmen liegt dieses Wissen verteilt: in Dokumenten, in Fachsystemen und in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender. Eine Corporate KI Wissensbasis führt es zusammen: strukturiert, maschinenlesbar, mit Berechtigungen und Quellenangabe. Unter Ihrer Kontrolle: on-premises oder in einer europäischen, DSGVO-konformen Umgebung.
Ergebnis
Was Sie bekommen
Eine Wissensbasis, die alle vier Wissensebenen abbildet: Struktur-, Prozess- und Handlungswissen als gepflegte Wissensdokumente, Systemwissen live aus ERP, MES oder CRM. Dazu die Basisparameter, die aus Dateien eine Wissensbasis machen: ein gemeinsames Schema, stabile IDs, Vokabulare, ein Glossar. KI-Agenten übernehmen die Formalarbeit der Aufbereitung, rund 85 bis 95 Prozent; bei Ihnen bleiben 10 bis 15 Prozent Prüf- und Freigabeaufwand, konzentriert auf die kritischen Dokumente. Das Ergebnis: Corporate LLM und KI-Agenten finden nicht nur Informationen, sie erkennen Zusammenhänge und nennen ihre Quelle.
Wir erstellen jetzt die Wissensbasis, die sich alle Unternehmen in zwei Jahren wünschen werden, längst erstellt zu haben.
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Aufbau Ihrer Corporate KI Wissensbasis
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Souveränität
Ihr Wissen bleibt Ihres.
Unabhängig von Modell und Anbieter.
Eine Wissensbasis ist eine Investition für Jahre. Deshalb darf sie weder an ein KI-Modell noch an einen Anbieter gebunden sein. Und die Daten bleiben dort, wo Sie es bestimmen.
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Datenhaltung
Unter Ihrer
Kontrolle.-
On-premises oder europäisch
Betrieb in Ihrem Rechenzentrum oder in einer europäischen, DSGVO-konformen Umgebung. Sie entscheiden.
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Berechtigungen aus Ihrem Verzeichnisdienst
Wer ein Dokument nicht sehen darf, bekommt es auch von der KI nicht. Vertraulichkeit steht an jedem Dokument.
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Unabhängigkeit
Offen für jedes
künftige Modell.-
Offene Formate
Wissensdokumente in Markdown und JSON mit Merkmalen, lesbar für Menschen, Maschinen und jedes KI-Modell, das noch kommt.
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Jederzeit exportierbar
Kein Lock-in: Die Wissensbasis gehört Ihnen und zieht mit, wenn sich die Technik ändert.
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Vorgehen
So entsteht die Wissensbasis
Nicht alles auf einmal, zuerst das, was trägt. Der Pilot steht in Monat zwei bis vier, der Nutzen beginnt ab Monat vier, der Vollausbau dauert zwölf bis achtzehn Monate.
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01
Inventur
20 Prozent der Dokumente tragen 80 Prozent des Wissens. Wir finden sie und die Kopfmonopole, die bald in Rente gehen.
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02
Standards
Schema, Vokabulare, stabile IDs, Glossar: klein, aber entscheidend, und zwar vor der Masse.
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03
Aufbereitung
KI-Agenten konvertieren, prüfen auf Plausibilität und legen zur Freigabe vor. Fachverantwortliche entscheiden.
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04
Laufende Prüfung
Jedes Dokument hat ein Prüfdatum. Was fällig wird, wird vorgelegt. Die Wissensbasis bleibt aktuell.
Der Mensch entscheidet die Regeln
und jeden Zweifelsfall.
Das Prinzip
Drei Bausteine,
ein Repository.
Jede Wissensquelle hat ihren Platz und bleibt dort, wo sie hingehört.
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Dokumente
wandern.Anleitungen, Richtlinien, Prozessbeschreibungen werden aus Word, Excel und PDF in Wissensdokumente überführt, mit Merkmalen, die sagen, was es ist, für wen es gilt und wer es freigegeben hat. Einmal erzeugt, dann gelesen.
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Kopfwissen
entsteht.Worauf es ankommt, wie man mit Abweichungen umgeht: Das Wissen erfahrener Mitarbeitender wird am Objekt erfasst, mit dem instructor, während gearbeitet wird. Der Mitarbeiter wird Autor, nicht Objekt der Dokumentation.
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Systemdaten
bleiben.Stammdaten, Aufträge, Bestände bleiben in ERP, MES oder CRM. Die KI greift live über Schnittstellen zu. Keine Kopien, keine zweite Wahrheit.
Zahlen 2026
Die Mehrheit nutzt KI,
nur jeder Fünfte fürs Wissen.
Bitkom hat im Sommer 2026 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten befragt. Die Nutzung läuft der Wissensbasis davon.
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57 %
der Unternehmen setzen KI ein. Vor zwei Jahren waren es 20 %.
Quelle: Bitkom Research, 14.09.2026
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22 %
nutzen KI im Wissensmanagement, doppelt so viele wie 2025, aber immer noch eine Minderheit.
Quelle: Bitkom Research, 14.09.2026
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66 %
der KI-Nutzer nennen Datenschutzanforderungen als Hemmnis Nummer eins.
Quelle: Bitkom Research, 14.09.2026
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4 %
sagen noch, KI sei für sie kein Thema. Vor einem Jahr waren es 17 %.
Quelle: Bitkom Research, 14.09.2026
Was das bedeutet
KI läuft, meist auf Dokumenten, die nie für Maschinen geschrieben wurden.Ohne Wissensbasis bleibt die KI beim Raten. Ohne Datenschutzkonzept bleibt sie beim Verbot.
Wer beides zusammen denkt, nimmt den zwei größten Hemmnissen den Grund und ist in zwei Jahren dort, wo andere erst anfangen.
Die Wissensebenen
Vier Ebenen, eine Wissensbasis
Eine Corporate KI Wissensbasis führt vier Ebenen zusammen: Strukturwissen als Fundament: Organisation, Produkte, Standorte, Verantwortlichkeiten. Systemwissen aus ERP, MES oder CRM, das im System bleibt. Prozesswissen: welche Schritte, Werkzeuge und Systeme eine Aufgabe braucht. Und an der Spitze das Handlungswissen: Worauf muss ich achten, wie gehe ich mit Abweichungen um, welche Entscheidung ist in welcher Situation die richtige?
Der Kern
Eine KI ist nur so gut wie das Wissen, auf das sie zugreifen darf.
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