KI-Tools
Das Werkzeug
- Erledigen einzelne Aufgaben
- Benötigen konkrete Eingaben
- Arbeiten auf direkte Anweisung
- Ideal für klar begrenzte Tätigkeiten
Corporate LLM
KI-Agenten bekommen ein Ziel und wählen den Weg selbst: Sie planen Schritte, nutzen Werkzeuge und greifen auf Daten zu. Damit das im Unternehmen zuverlässig funktioniert, brauchen sie zweierlei: eine Wissensbasis, die ihnen das richtige Wissen liefert, und Prüfebenen, die festlegen, welche Daten sie für welche Aufgabe nutzen dürfen. Beides bauen wir. Und beides gilt genauso für Robotik, die auf dieselbe Wissensbasis zugreift.
Ergebnis
Eine Wissensbasis, die Agenten lesen können: strukturierte Wissensdokumente mit Merkmalen, stabile IDs, Prozesswissen aus dem instructor, Systemdaten live über den MCP-Server. Dazu die Regeln: Welche Quellen darf ein Agent sehen, braucht diese Aufgabe diese Daten, was entscheidet er allein und was ein Mensch. Jede Verarbeitung wird protokolliert. So führen Sie Agenten Schritt für Schritt ein, vom Assistenten über den Agenten bis zum Team aus Agenten, ohne die Kontrolle abzugeben.
Der Mensch entscheidet die Regeln und jeden Zweifelsfall. So arbeiten Menschen, KI-Agenten und Robotik zusammen, ohne dass jemand die Kontrolle verliert.
Im Video
Corporate LLM für KI-Agenten und Robotik
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Prüfebenen
Ein Agent entscheidet im Lauf einer Aufgabe, welche Daten er nutzt. Deshalb bauen wir die Prüfung in den Ablauf ein, nicht nur in eine Richtlinie. Wie das im Datenschutz aussieht, zeigen wir unter KI-Anwendungen datenschutzkonform einführen.
Berechtigungen kommen aus Ihrem Verzeichnisdienst, Vertraulichkeitsstufen stehen an jedem Dokument. Was ein Mitarbeiter nicht sehen darf, sieht auch sein Agent nicht.
Zweckbindung und Datenminimierung werden zur Regel im Ablauf, nicht zur Erinnerung im Handbuch. Der Agent zieht nur heran, was die Aufgabe erfordert.
Unkritisches läuft nach festgelegten Regeln, alles andere wartet auf eine Person. Jede Verarbeitung wird protokolliert, nachvollziehbar für Sie, den Betriebsrat und die Aufsicht.
Zahlen 2026
Bitkom hat im Sommer 2026 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten befragt. Die Agenten kommen, schneller, als die meisten Wissensbasen fertig sind.
11 %
der Unternehmen, die KI nutzen oder planen, setzen bereits KI-Agenten ein.
Quelle: Bitkom Research, 14.09.2026
29 %
planen den Einsatz von KI-Agenten konkret.
Quelle: Bitkom Research, 14.09.2026
31 %
diskutieren ihn. Zusammen sind also 60 % auf dem Weg.
Quelle: Bitkom Research, 14.09.2026
66 %
der KI-Nutzer nennen Datenschutzanforderungen als größtes Hemmnis.
Quelle: Bitkom Research, 14.09.2026
Was das bedeutet
Agenten brauchen zweierlei: Wissen und Regeln.Ohne Wissensbasis arbeitet ein Agent auf Dokumenten, die nie für ihn geschrieben wurden. Ohne Prüfebenen darf er gar nicht erst anfangen.
Wer heute mit dem Assistenten beginnt und die Wissensbasis parallel aufbaut, wächst mit jeder Stufe mit, statt überrollt zu werden.
Für Entscheider · Der Unterschied
Der Unterschied zwischen Werkzeug und digitalem Mitarbeiter und warum er die Wissensbasis braucht.
Das Werkzeug
Der digitale Mitarbeiter
Technologie im Wandel
Die Fähigkeiten entwickeln sich in Stufen, jede Stufe war kurz zuvor noch undenkbar. Die Wissensbasis trägt alle vier.
Heute Standard
Antwortet, entwirft, fasst zusammen, auf Zuruf (z. B. MS Copilot).
Heute im Einsatz (z. B. Claude)
Erledigt mehrstufige Aufgaben selbstständig mit Werkzeugen.
2026 – 2028
Mehrere Agenten koordinieren ganze Prozesse.
~2030
Bearbeiten wochen- bis monatelange Projekte weitgehend allein.
Merke: Jede Stufe war eben noch Science-Fiction. Wer heute den Umgang beginnt und die Wissensbasis aufbaut, wächst mit den Fähigkeiten mit, statt überrollt zu werden.
Der Kern
Vom Befehl zum Auftrag: Der Agent wählt den Weg, die Regeln setzen Sie.
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